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Eine Träne schimmert feucht
Im Aug', das sich im Spiegel sieht
Sie erzählt von einer alten Wunde
Die tief im Herzen wieder blutet

So bleibt der Mensch am Ende doch
In seiner Größe stets ganz klein
Ist er doch der Liebe unterworfen
Die ihn erbarmungslos zerdrückt

Es reicht ein Lächeln, eine Berührung
Oft nur ein Wort der Zärtlichkeit
Um sich in ihr zu verlieren
Und sich falschen Versprechen hinzugeben

Und ich hab keine noch getroffen
Die offenherzig lieben würde
Der es um mich gehen würde
Nicht um das, was ich bedeute

Und so ist dies mein letztes Lied
Das ungehört im Wind verhallt
Es ist nun klar, in Schmerz entschieden
- Ich werde niemals wieder Lieben

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Wo ist der Weg
Der all die Jahre
So deutlich zu sehen war?
Der mir zeigte
Wohin ich mich wenden mußte
Und wohin ich ging?

Wo ist das Licht
Das mir so lange
Mein Ziel beschienen hat?
Das mich führte
Und die Bürde des Lebens
Leichter tragen ließ?

Wo sind all die Sterne
Der Mond
Und der sanfte, kühlende Wind?
Wo ist das Leben
Das ich führen wollte
Und doch nicht führen kann?

Manchmal wache ich auf
Und es scheint alles verloren
All die Träume und Hoffnungen
Für immer verschwunden
Und ich trauere
Und sehe ihnen nach
Wie sie für immer
im Ozean der Wirklichkeit entschwinden

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Ein Hauch von sorgenfreiem Sein
Ein Leben, ganz für mich allein
Kein Nachtregier’nder, tiefer Schmerz
Nur süße Leere füllt das Herz

Die Tränen sind längst totgeweint
Erinnerung Vergessenheit
Kein Weg, der mich ins Lichte führt
Kein Laut, der meine Ruhe stört

Von keinem Menschenkind erkannt
Bleibt meine Leere unbenannt
Eine Mauer schirmt mein Herz
Gegen Liebe - Gegen Schmerz

So lebe ich für mich allein
Befreit von Qual und aller Pein
Ein König, hier in meiner Welt
Wo Einsamkeit das Dasein stellt

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Im Monden' hellen Schein sah ich
Dich gehen
Ein weißes Kleid, daß sacht im Winde tanzt
Ach könnt ich doch nur einmal noch
Dich sehen
Die Augen, hell und klar, die Lippen stumm

Wie kann sich nur das Lebenrad
Noch drehen
Wenn alles um mich her in Ruh' verharrt
Was bringt mir all das Weinen
All das flehen
Der Leib so zart und weich, die Hände kalt

Wo ist jetzt uns're Zukunft
Unser Sehnen
Nach bess'ren Zeiten, Zeiten voller Glück
Woran kann ich mich halten,
Kann mich lehnen
Nun da dein Spiegelbild zerbrochen ist

Der Schwarze Reiter kam um dich
Zu nehmen
Kein Bitten und kein Betteln wärmt' sein Herz
Es regt sich nichts, kein Blut fließt
In den Venen
In feuchter Erde liegt du, stumm und kalt

Leb wohl, Geliebter, ich werd' dich vermissen
In jeder Stunde, jedem Augenblick
An jenem Tag da Gott dich mir entrissen
Blieb auch mein junger Körper tot zurück

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top_logo_type_24 Dolphins Hearts

Ich habe wieder geträumt
War glücklich, wenigstens für eine Weile
Doch die Wirklichkeit ist geblieben
Im Schatten lauernd, wartend
Und nun ist sie wieder da

Mein Leben entrinnt mir
Fließt durch meine Finger wie Wasser
Es sucht sich immer einen Weg
Mir zu entkommen
Und jede Stunde wirft mich um Jahre zurück

Ich grüße dich, Schmerz
Geliebter Feind, verhaßter Freund
Du hast mir nicht gefehlt
Aber schön, daß du da bist
So bin ich wenigstens nicht alleine

Und doch, ich sehn' mich nach der Liebe
Die ich in Ihr fand
Aber Seine Umarmung wurde kalt
Sein Kuß so gefühllos
Und Sein Blick gleitet stets an dem meinen vorbei

Ich fühle die Leere
Die stechende Einsamkeit, tief in meinem Herz
Sie waren weg gewesen, für eine kleine Weile
Doch selbst wenn Sie bei mir ist
Scheint die Uhr in alte Zeiten zurückzukehren

Ich weiß um meine Fehler
All die verrat'nen, verlor'nen Gesichter
Erzählen sie mir jeden einzelnen Tag
Ich dachte, durch Ihn könnt' ich leben
All das, was vergangen, für immer beenden

Und so weint mein Herz nun salzige Tränen
Eine alte Wunde blutet erneut
Und bittere, schmerzhafte Gewißheit entsteht
Daß ich zwar zum Träumen geboren
Doch immer in Einsamkeit lebe

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top_logo_type_24 glass heart

Im Kind ein Traum, so schuldlos klein
Ein schwerer, tränenroter Wein
So schön, so frei und unbekümmert
Das Glas noch unberührt zertrümmert

Vergessen Gestern, Traum und Heute
Nicht fest gehalten, leichte Beute
Der Kinderkörper, kahl und alt
Der Sommertraum nun eisig kalt

Ein Hoffen, Wünschen, stummes Flehen
Doch schon zeronnen, nie gesehen
Der Traum von einst wie Glas zersprungen
Das Kinderlied im Sturm verklungen

Was war mit uns, was wird nun werden
So Wunschlos, Traumlos hier auf Erden
Gewünschtes Morgen nie gekommen
Niemals in den Arm genommen

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top_logo_type_24 Flash Blitz Light Line Night Halloween

Manchmal fühle ich mich
Als hätte sich nichts geändert
Als wäre ich noch immer
Was ich längst für überwunden hielt
Leere und Schmerz
Brechen erneut die Ketten
Scheinen Überhand zu nehmen
Und ich fühle mich alleine
Einsam und unverstanden
Mich selbst zerstörend
Aber ich kämpfe noch immer
Gegen das alte Leid
Die Einsamkeit
Längst besiegter Feind
Das Sein als Pflicht
Gegenüber einem Gläubiger

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top_logo_type_24 I love U

Die Tage vergehen
Und die Erinnerung verblasst
Langsam aber stetig
Weicht der Traum der Wirklichkeit

Es ist als ob
Eine schöne Musik verklingt
Ein Lied, so voller Gefühl
Das ich kein zweites Mal hören werde

Ich verkrieche mich
Schließe die Tür in mir
Ziehe mich zurück
In meine eigene, kleine Welt

Ich sehne mich
Nach deiner Nähe, deiner Stimme
Und ich kämpfe dagegen
Aus Angst, erneut in Schmerz zu ertrinken

So fürchte ich
Daß ich verschlossen sein werde
Wenn wir uns wieder sehen
Aus Angst davor
Mich wieder zu täuschen
Denn ich bin nicht mutig
Ich fürchte mich
Vor dem Erwachen
Und vor deiner Nähe
Dennoch sehne ich mich
Nach deinen Augen
Deiner Stimme
Und deiner Berührung
Wenn ich an dich denke
In jedem Augenblick


Dem ich nichts schulde
Aber ich weiß
Daß ich siegen werde
Nie gewinnen
Aber auch nie verlieren
Es ist nur der Moment
Der mir zu schaffen macht
Aber auch er vergeht
Wie alles andere

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top_logo_type_24 Katzenauge




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